Was Sie über das Wasserfallmodell wissen müssen

Simone Kohl

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Ein klassisches Modell des Projektmanagements ist das Wasserfallmodell. Es wird häufig in Unternehmen mit hierarchischen Strukturen eingesetzt.

Was ist das Wasserfallmodell?

Hier wird das Projekt in mehrere Stufen oder Phasen unterteilt, die aufeinander aufbauen und nacheinander abgearbeitet werden. Jede Phase sollte nur einmal durchlaufen werden und die Ergebnisse der vorherigen Phase werden als Vorannahme in der nachfolgenden Phase verwendet. Außerdem sollten Sie die Anforderungen im Voraus sammeln. Wenn sich der Kunde und der Entwickler einig sind, was implementiert werden soll, beginnt die Planungsphase. Jede Phase beginnt mit dem Ende der vorangegangenen Phase. Beispiel: Die Tester erstellen während der Codierung Testskripte aus der Anforderungsdokumentation.

Ein typischer Ablauf ist:

  • Analyse
  • Entwurf
  • Implementierung
  • Test
  • Einsatz

Sobald Sie also eine Phase abgeschlossen haben, sollten Sie diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen.

Vorteile

Der Vorteil ist hier die Planungssicherheit. Es gibt eine geordnete Struktur, durch die Sie große Projekte sicher abwickeln können. Für Projekte, bei denen flexible Anpassungen notwendig sind, ist diese Methode nicht geeignet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Kunden oder Stakeholder nicht intensiv einbinden müssen, da diese nur den Status prüfen, freigeben und diskutieren müssen.

Nachteile

Der Nachteil ist, dass Fehler in der Umsetzung erst gegen Ende des Projekts sichtbar werden, was eine Korrektur schwieriger und kostspieliger macht. Sie können weniger flexibel auf Risiken reagieren.


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Simone Kohl
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