Was Sie über digitale Plattformen wissen müssen

Simone Kohl

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Was sind digitale Plattformen?

Digitale Plattformen dienen dazu, das Angebot an Produkten und Dienstleistungen digital zu erweitern. Sie sind die virtuelle Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden, anderen Unternehmen und den eigenen Mitarbeitern. Die Basis für eine digitale Plattform ist eine cloudbasierte Technologie.

Bei digitalen Plattformen gibt es vier Beteiligte:

  • Eigentümer
  • Betreiber, der die Schnittstelle zum Kunden ist
  • Produzent, der seine Produkte oder Dienstleistungen anbietet
  • Konsument, der die Produkte/Dienstleistungen nutzt

Über Plattformen können Daten ausgetauscht werden und Nutzer können miteinander interagieren.

Kategorien von Plattformen:

  • digitale Plattformen, wie z. B. Amazon, Uber oder Airbnb
  • soziale Plattformen, wie z. B. Instagram, Facebook, Twitter oder YouTube
  • digitale Branchenplattformen, wie z. B. General Electric, Axoom

Merkmale von digitalen Plattformen:

Digitale Plattformen zeichnen sich durch hohe Skalierbarkeit und große Reichweite aus. Die Rechenleistung kann schnell und gezielt angepasst werden und das macht die Plattformen sehr flexibel. Darüber hinaus spielt der Standort keine Rolle.

Erfolgsfaktoren

Die Plattform bringt entweder Angebot und Nachfrage durch mehrere Funktionen, wie z.B. Suchfunktionen, zusammen oder ist ein Direktanbieter, d.h. es wird direkt ein Vertrag mit der Plattform geschlossen.  

Digitale Plattformen sind auch deshalb so erfolgreich, weil sie am Markt unabhängig sind.

Fazit

Digitale Plattformen werden immer relevanter und profitabler, das gilt auch für den B2B-Bereich. Hersteller und Händler können so ihren Kunden zusätzliche Services anbieten.


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Simone Kohl
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