Wie die Arbeit in Remote-Teams funktionieren kann

Simone Kohl

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Immer mehr Menschen wollen mehr Freiheit bei der Arbeit haben. Der klassische Nine-to-five-Job ist nicht mehr gefragt. Der Trend geht zu Jobs, die sich besser mit Lebensstil, Familie und Hobbys vereinbaren lassen. Deshalb wird die Remote-Arbeit immer wichtiger. Natürlich bringt diese Art des Arbeitens neue Herausforderungen mit sich.

Wie kann Remote-Arbeit möglich gemacht werden?

Mitarbeiter können arbeiten wann sie wollen und wo sie wollen. Diese Freiheit und Flexibilität ist für Mitarbeiter immer wichtiger geworden. Die Arbeitszeiten sind flexibel und sogar der Wohnort kann überall sein. In der Vergangenheit musste man sich entscheiden, wo man arbeiten wollte und seinen Wohnsitz dorthin verlegen. Dank der Remote-Job-Möglichkeiten ist dies nicht mehr nötig, da die Mitarbeiter von überall aus arbeiten können.

Diese Option ermöglicht es, Mitarbeiter aus der ganzen Welt einzustellen und so eine vielfältige Mitarbeiterkultur zu schaffen. Und durch verschiedene Tools kann die Zusammenarbeit vereinfacht werden. Um effizienter zu arbeiten, ist es dann sinnvoll, klar zu kommunizieren, damit sich alle auch von verschiedenen Standorten aus koordinieren können.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Remote-Arbeit ist, dass es klar zugeordnete Ansprechpartner gibt, an die sich die Mitarbeiter wenden können.

3 Zutaten für erfolgreiches Remote Working

Wenn Sie ein Team, das über die ganze Welt verteilt ist, gleichzeitig zusammenbringen wollen, müssen Sie einige Herausforderungen lösen. Wir haben 3 Tipps, um Remote Working für Mitarbeiter erfolgreich zu machen: Wichtig sind die Tools, die Prozesse und das Team selbst.

Tools  Bei Remote-Teams sind die richtigen Tools sehr wichtig, um sicherzustellen, dass alle die gleichen Ziele haben und diese Ziele verfolgen können, ohne dass eine Person physisch neben ihnen steht.

Prozesse: Prozesse können langweilig sein und sich unflexibel anfühlen. Aber mit guten Prozessen können Sie die Arbeit remote erledigen. Dies bietet eine Struktur, um die Aufgaben zu erledigen. Prozesse sollten eine Feedback-Kultur beinhalten, um Fortschritte für jeden im Unternehmen sichtbar und messbar zu machen. Ein Vorschlag hierfür könnten wöchentliche Einzelgespräche sein. Dies ermöglicht den Austausch von Feedback zwischen dem Mitarbeiter und dem Vorgesetzten. Dies ist eine Zeit, um über den Status der Arbeit zu sprechen und Verbesserungen und Wünsche zu diskutieren.

Team: Der wichtigste Faktor ist das Team. Deshalb ist es wichtig, ein Team aufzubauen, das auch aus der Ferne arbeiten kann. Die Einstellung von Leuten, denen Sie vertrauen können, dass sie die Arbeit erledigen, ist ein wichtiges Auswahlkriterium. Remote kann nicht funktionieren, wenn Sie Ihren Teammitgliedern nicht vertrauen. Bei der Auswahl der Mitarbeiter ist es auch wichtig, dass die Leute bei der Arbeit ohne soziale Kontakte auskommen können. Wenn zum Beispiel mehrere Mitarbeiter in einer Stadt leben, kann man ihnen die Möglichkeit eines Co-Working-Spaces geben, in dem sie auf Wunsch regelmäßig zusammenarbeiten können.

Fazit

Es braucht Zeit, um zu verstehen, was das Remote-Team will, um es anzusprechen. Aber konkrete Strukturen und Prozesse in Kombination mit den richtigen Tools können den Mitarbeitern eine Grundlage für ihre Arbeit als Remote-Team geben.


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